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Autor Thema: Impfschäden oder über Impungen allgemein  (Gelesen 4965 mal)

Offline Anonymus

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Impfschäden oder über Impungen allgemein
« am: 01. Juni 2014, 12:19:37 »
Das Thema Impfen treibt mich gerade besonders um.
Ich habe einen Artikel, den ich doch sehr spannend finde.
Wenn man sich mt der Impferei beschäftigt, dann scheint es doch wesentlich mehr Ipfschäden zu geben, als man denkt.

Anbei
Impfen Stichworte und umfangreiche Story
Ich weiß, dass ich nichts weiß, und deshalb lerne ich gerne von Euch

Offline Trixi

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #1 am: 01. Juni 2014, 12:41:10 »
hallo Anonym,

ich habe recht viel über Impfungen gesammelt. Weiß jetzt leider nicht mehr so genau, wo ich die Statistik her habe, aber da ich die Tochter einer Freundin wegen ihres Neugeborenen seit einiger Zeit mit Infos versorge, habe ich das auf meinem Rechner.
Es ist eine hohe Kunst, die richtigen Fragen zu stellen, und bis zur Antwort nicht aufzugeben.

Offline Anonymus

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #2 am: 07. Juni 2014, 18:52:30 »
Über die impferei findet man wirkich sehr, sehr  viel im Netz.
Vielleicht auch ein Grund warum wir so viel Krank sind.

noch was Interessantes im Anhang. hier zum Anlesen....

Diane M. Harper: "Es kann sein, dass von Aluminium ein Langzeitschaden ausgeht"
Die US-Medizinerin Diane M. Harper war an den Zulassungsstudien der beiden HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix führend beteiligt. Speziell Gardasil - ein Produkt des Konzerns Merck - entwickelte sich zum weltweiten Bestseller. Doch seit ihrer Zulassung sorgen die HPV-Impfstoffe immer wieder für Schlagzeilen, wenn zuvor gesunde Mädchen und Frauen plötzlich schwer erkranken oder sterben. Eine aktuelle Analyse des US-Meldesystems VAERS zeigt, dass Gardasil in der Altersgruppe der Geimpften für mehr als die Hälfte der schweren Nebenwirkungen und bleibenden Schadensfälle bei Mädchen und jungen Frauen verantwortlich sein könnte.
Im Interview mit Prof. Harper habe ich speziell nach ihrer Einschätzung der Sicherheit dieser Impfungen - und hier vor allem der Wirkverstärker gefragt, welche bei beiden Impfungen neuartige Aluminium-Verbindungen enthalten.

.... weiter im Anhang
Blog von Bert Ehgartner
Donnerstag, 8. November 2012
« Letzte Änderung: 07. Juni 2014, 18:54:44 von Anonymus »
Ich weiß, dass ich nichts weiß, und deshalb lerne ich gerne von Euch

Offline Christian3

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #3 am: 26. September 2015, 06:49:11 »
Studie zeigt: Impfstoffe regen das Wachstum gefährlicherer Virenstämme an
Ethan A. Huff

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/studie-zeigt-impfstoffe-regen-das-wachstum-gefaehrlicherer-virenstaemme-an.html

Endlich geben auch Wissenschaftler zu, dass Impfstoffe tatsächlich Viren freisetzen und dabei die Entstehung gefährlicherer Virenstämme auslösen. Eine neue Studie, die jüngst im Open-access-Internetjournal PLOS Biology erschien, zeigt, dass so genannte »undichte« Impfstoffe – das heißt »nicht vollkommene« Impfstoffe (also alle) – die Krankheit auf andere verbreiten und nicht geimpfte Kinder einem noch größeren Risiko aussetzen.

Bei der Studie untersuchte ein internationales Forscherteam an geimpften und nicht geimpften Hühnern das Marek-Virus. Die Marek-Krankheit ist eine durch ein Herpesvirus hervorgerufene Infektionskrankheit bei Hühnern. Sie äußert sich in Symptomen wie Nervenschäden, Lähmung und Krebstumoren.

Nach Ansicht von Experten nahm die Krankheit früher einen gelinderen Verlauf als heute; seit den 1980er Jahren hat sie in Nordamerika und Europa rapide an Intensität zugenommen. Wie die neue Studie ergab, ist der Grund darin zu sehen, dass »nicht vollkommene« Impfstoffe buchstäblich Virenstämme durchsickern lassen, die dann mit der Zeit immer virulenter werden.

»Unsere Untersuchung zeigt, dass der Einsatz undichter Impfstoffe die Entstehung gefährlicherer ›heißer‹ Virenstämme fördern kann, die für nicht Geimpfte ein größeres Risiko darstellen«, mit diesen Worten kommentierte Professor Venugopal Nair, Chef des Programms für Vogel-Viruserkrankungen am britischen Pirbright Institute die Erkenntnisse.

Es gibt keinen »vollkommenen« Impfstoff, alle stellen eine Gefahr dar

Aber behauptet die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) denn nicht, Impfstoffe könnten unmöglich Viren freisetzen, weil die enthaltenen Viren inaktiviert seien? Das berichten jedenfalls USA Today und andere Dinosaurier-Medien auf der Grundlage von Impfstoff-Quacksalbern wie Paul Offit.

Wie es aussieht, stellt sich ein weiteres Impf-»Märchen« als Impf-Wahrheit heraus, denn kein Impfstoff ist perfekt, und damit besteht bei allen die Gefahr eines Lecks. Eltern, die eine Impfung ihrer Kinder ablehnen, sagen schon lange, ihre nicht geimpften Kinder würden durch kürzlich geimpfte Kinder, die wandelnde Krankheitsträger sind, in Gefahr gebracht.

Es ist lächerlich, wenn die neue Studie das Gegenteil behauptet, indem sie insistiert, Impfstoffe gegen Pocken, Polio, Mumps, Röteln und Masern wirkten allesamt »perfekt«.

Aber wir wissen: Das ist schlichtweg nicht wahr, insbesondere nicht für den MMR-Impfstoff, der noch immer mit Argusaugen beobachtet wird, seit ein Merck-Whistleblower enthüllt hat, dass der Pharmariese wissenschaftliche Daten manipulierte, um die mit ihm verbundenen Gefahren zu vertuschen und ihn als wirksamer darzustellen, als er in Wirklichkeit ist.

»Im Besonderen behauptete und behauptet Merck bei der Etikettierung und andernorts fälschlich, die Wirksamkeit seines Impfstoffs betrage 95 Prozent und mehr«, heißt es in dem Verfahren Chatom gegen Merck & Co.[PDF]

»In Wirklichkeit weiß Merck und hat – durch die Verwendung unangemessener Testverfahren und die Fälschung von Testdaten – affirmative Schritte unternommen, zu vertuschen, dass sein Mumps-Impfstoff seit mindestens 1999 weit weniger wirksam als zu 95 Prozent war und ist.«

»Suboptimale« Impfstoffe sind als Gefahr für die allgemeine Gesundheit anerkannt

Ähnlich wie Antibiotika, die die Bildung antibiotikaresistenter »Superkeime« begünstigen, fördern Impfstoff-Viren und deren Virus-Komponenten die Bildung resistenter Viren, die viel gefährlicher sind als ihr natürliches Gegenstück.

Das ist auch ein wichtiger Einwand gegen den Druck, einen Ebola-Impfstoff zu entwickeln, denn das schon jetzt tödliche Virus könnte sich zu einem noch gefährlicheren wandeln, das potenziell einen Ausbruch von epischem Ausmaß auslöst. So etwas haben wir bereits bei der Polio-Lähmung erlebt, die vom Polio-Impfstoff verursacht wurde.

»Unsere Sorge gilt jetzt den Impfstoffen der nächsten Generation«, sagt Professor Andrew Read von der Penn State University in den USA, der bei der jüngsten Studie mit Nair zusammenarbeitete. »Wenn die Impfstoffe der nächsten Generation undicht sind, könnten sie die Entwicklung gefährlicherer Stämme des Virus befeuern.«

»Wir wollen nicht, dass die Entwicklung von so tödlichen Viruserkrankungen wie Ebola in die Richtung verläuft, die, wie unsere Studie dargelegt hat, bei suboptimalen, undichten Impfstoffen möglich ist.«

Quellen für den Beitrag waren u.a.:

EurekAlert.org

Futurity.org

ThePoultrySite.com

USAToday.com

ProbeInternational.org[PDF]

GreenMedInfo.com
Rat einer Oberärztin " lesen Sie nicht im Internet, das verwirrt sie nur "

Offline Trixi

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #4 am: 23. Dezember 2016, 20:55:08 »
Die Impf-Illusion: Krank durch Impfung. Gesund stößt sich nur die Pharmaindustrie
https://www.youtube.com/watch?v=EuW8JfQeOu4&feature=share

Andreas Bachmair im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Behandlung von Impfschäden ist seit über 15 Jahren Schwerpunkt der Praxistätigkeit von Andreas Bachmair. Der in Kreuzlingen am Bodensee, Schweiz, praktizierende Naturheilpraktiker, wurde selbst durch einen eigenen Impfschaden mit dem Thema Impfen konfrontiert und widmete sich daraufhin der Impfaufklärung. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt berichtet Andreas Bachmair von seinen eigenen Erfahrungen und stellt spannende Untersuchungsergebnisse zum Thema Impfen vor. Seit 2001 betreibt Andreas Bachmair das Portal www.impfschaden.info (und die englische Übersetzung www.vaccineinjury.info), um über die Nebenwirkungen von Impfungen aufzuklären. Impfschaden.info hat eine der größten privaten Datenbanken zu Impfschäden und Impfreaktionen (http://www.impfschaden.info/impfsch%C...), die als wertvolle Quelle genutzt werden kann, um Impfreaktionen zu bewerten. Seit 2010 läuft auf beiden Seiten eine Untersuchung zum Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder mit mittlerweile mehr als 22000 Teilnehmern weltweit.

Andreas Bachmair ist zudem Autor mehrerer Bücher: „Leben ohne Impfung“, „Risiko und Nebenwirkung Impfschaden“ , „Leitfaden zur Impfentscheidung“ und das umstrittene, impfkritische Kinderbuch mit dem Titel „Sarah will nicht geimpft werden“, das in letzter Zeit die Gemüter der Impfverfechter erhitzte.

Sarah titel 250Ein Anliegen des Naturheilpraktikers und Autors ist, über das Thema Impfen auf objektive Weise zu sprechen und Menschen so aufzuklären, daß sie nicht der Impfpropaganda erliegen. Denn Impfungen sind und bleiben ein Eingriff in einen gesunden Organismus mit nicht absehbaren Folgen. Impfungen gelten noch immer als sicher, da man Impfnebenwirkungen und Impfschäden systematisch herunterspielt. So werden mehr als 90% (vermutlich eher 99%) von Impfnebenwirkungen gar nicht gemeldet und verfälschen damit die offizielle Statistik. Die Aussage, Impfungen sind sicher, ist demnach eine vorsätzliche Täuschung. Dies sollte jedem bewußt sein, der sich oder seine Kinder einer Impfung unterzieht.

Im seinem Gespräch mit Michael Vogt berichtet Andreas Bachmair von den Dingen hinter der offiziellen Impfpropaganda und seinen Erfahrungen mit impfgeschädigten Patienten.

Website:
http://www.impfschaden.info

Publikationen:
Andreas Bachmair, Leben ohne Impfung - Eltern berichten
Andreas Bachmair, Risiko und Nebenwirkung Impfschaden. Was Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker nicht erzählt
Andreas Bachmair, Sarah will nicht geimpft werden
Andreas Bachmair, Leitfaden zur Impfentscheidung

Kontakt:
Praxis für klassische Homöopathie
Andreas Bachmair
Bahnhofstr. 31
CH-8280 Kreuzlingen
Schweiz
E-Mail: info@impfschaden.info
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Offline Trixi

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #5 am: 02. Dezember 2017, 11:25:09 »
aus dem neusten Impfreport.....

Darf das Gesundheitsamt Impfdaten an meine Kita weiterleiten?

Soweit ich die rechtliche Situation überschaue, unterliegt der Impfstatus dem Arztgeheimnis. Er geht dem Betreuungspersonal von Gemeinschaftseinrichtungen nichts an. Sollte ein Amtsarzt derartige Informationen ohne Rücksprache mit den Eltern weitergegeben haben, müsste das rechtliche Konsequenzen haben. Auch die Bescheinigung einer ärztlichen Impfberatung für die Kita darf keine Information über den Impfstatus enthalten, es sei denn, die Eltern haben dies ausdrücklich erlaubt.

Zur Klärung verlassen Sie sich bitte nicht allein auf meine Aussage. Fragen Sie einfach beim zuständigen Gesundheitsamt nach, ob der Impfstatus dem Arztgeheimnis unterliegt oder nicht und ob das Gesundheitsamt solche Daten an Ihren Kindergarten weitergibt.

Falls ja, fragen Sie bitte nach der rechtlichen Grundlage.

Sie haben als Eltern ein Ein Recht auf Einblick in die gespeicherten personenbezogenen, sowohl bei der Kita als auch beim Gesundheitsamt. Auf Verlangen ist Ihnen hierüber Auskunft zu erteilen. Im Zweifelsfalle wenden Sie sich an den Datenschutzbeauftragten des Kreises.

Es ist wichtig, dass Sie sich im Zweifelsfalle Klarheit verschaffen, denn in unserer Gesellschaft werden die Grundrechte zunehmend aufgeweicht. Dies ist nur möglich, weil die Mehrheit der Bevölkerung dies klaglos zuläßt, oft aus Bequemlichkeit, aus blindem Vertrauen oder aus Gleichgültigkeit heraus.

Wenn Sie sich an Institutionen und Behörden in solchen Fragen wenden, dann bitte beachten:

a) nie mündlich, immer schriftlich
b) Schriftwechsel dokumentieren
c) so lange nachfassen, bis Sie eine klare Auskunft erhalten haben.

Je mehr Menschen so handeln, desto sensibler und respektvoller wird auch der staatliche Apparat in dieser Hinsicht.
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Offline Trixi

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #6 am: 02. Dezember 2017, 11:30:51 »
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Offline Sandy

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #7 am: 04. Dezember 2017, 19:51:18 »
Impfopfer sind wir wohl alle.
Bei uns wurde das ja in der Schule durchgeführt.

Offline Trixi

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #8 am: 04. Dezember 2017, 20:40:02 »
Ja, leider ist es eine "Volkskrankheit" und die Kinder sind ja heutzutage auch immer kränker.
Dafür wird auch immer mehr geimpft
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Offline Petra

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #9 am: 08. Dezember 2017, 20:02:32 »
Giftstoffe in Impfstoffen
wirklich sehr erschreckend!!!
Siehe Anhänge.....
Wer lebt hat das Risiko zu sterben , da gibt es keinen Ausweg.

Offline Petra

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #10 am: 08. Dezember 2017, 20:03:43 »
gibt über Impfstoffe auch noch was in der englischen Ecke.

http://www.alternatives-krebsforum.com/index.php/topic,1293.msg6465.html#msg6465
Wer lebt hat das Risiko zu sterben , da gibt es keinen Ausweg.

Offline Admin

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Re: Impfschäden oder über Impungen allgemein
« Antwort #11 am: 07. März 2018, 14:21:25 »
Die Bundesregierung hat ihre Falschmeldung mit den Maserntodes-fällen nach Interventionen [1] von EFI massiv nach unten korrigiert. Auch „Die Welt“ hat ihren falschen Artikel korrigiert und EFI recht gegeben [2]:

„Impfgegner haben angezweifelt, dass seit 2007 bis zu 280 Menschen an Masern-Spätfolgen gestorben sind. Die Zahl stammte aus einer Antwort der Regierung auf eine FDP-Anfrage. Nun liegt eine wesentlich geringere Zahl vor.“

Die Masernspätfolge SSPE wurde von 2007 bis 2015 in der Tat 29 Mal in der Todesursachenstatistik [3] aufgeführt. Stimmt denn nun diese Zahl als Antwort auf die Frage nach dem Masernrisiko im ersten Lebensjahr?

Leider wurden jedoch auch hier wieder nicht alle Hausaufgaben ordentlich gemacht. Nach der differenzierten Analyse dieser Todesfallzahlen BLEIBEN von den 29 Todesfällen nämlich NUR NOCH 4 ÜBRIG!

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Deutsche Biotech-Firma stellt Alu-freie Impfstoffe in Aussicht
« Antwort #12 am: 07. März 2018, 14:25:26 »
Deutsche Biotech-Firma stellt Alu-freie Impfstoffe in Aussicht

Verfasst von Bert Ehgartner. Veröffentlicht in Al-ex News   
http://www.al-ex.org/al-ex-news/57-deutsche-biotech-firma-stellt-alu-freie-impfstoffe-in-aussicht.html

Dass derzeit zwei Drittel aller Impfstoffe toxische Aluminiumverbindungen enthalten, wird in der Öffentlichkeit selten thematisiert. Zu sensibel scheint diese Problematik, um sie einer offenen wissenschaftlichen Kritik auszusetzen. Nun bringt das Münsterer Biotech-Unternehmen Cilian AG frischen Wind in die Debatte und präsentiert ein neuartiges Herstellungsverfahren, das offenbar ohne Aluminium-haltige Wirkverstärker auskommt. „Mit Impfstoffen, die frei von Verstärkern sind, schaffen wir nicht nur Sicherheit für die Bevölkerung, sondern können die gesamte Impfstoffverstärker-Diskussion überflüssig machen", erklärt Cilian-Forschungsleiter Marcus Hartmann.

Pantoffeltierchen-artige Einzeller produzieren den Wirkstoff der Impfung (Foto: Stjepo)

Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat und andere neuartige Alu-Verbindungen werden in Impfstoffen eingesetzt, weil sie eine Entzündung auslösen und das Immunsystem im ganzen Organismus in Alarmzustand versetzen. Zahlreiche Studien belegen im Tierversuch, dass dadurch Fehlreaktionen ausgelöst werden können und das Risiko von Autoimmunerkrankungen und anderen chronischen Störungen des Immunsystems steigt. Vor drei Jahren hat eine von der französischen Nationalversammlung eingesetzte Kommission von Impfexperten gefordert, dass dringend aluminiumfreie Alternativen, speziell bei den Babyimpfstoffen, angeboten werden sollten.

Die EU Lebensmittelbehörde hat bereits im Jahr 2008 die Grenzwerte für die tolerierbare wöchentliche Aufnahme von Aluminium von 7 mg pro kg Körpergewicht  auf 1 mg pro kg Körpergewicht drastisch gesenkt. Seit 2014 sind zahlreiche Aluminium-haltige Zusätze verboten. Von Seiten der Arzneimittelbehörden sind jedoch noch keinerlei Signale in diese Richtung zu erkennen. Sie nehmen die Warnungen aus der Wissenschaft bislang offensichtlich nicht ernst. Aluminiumhaltige Impfstoffe werden seit Jahrzehnten öffentlich empfohlen, sind in vielen Ländern sogar Pflicht. In den USA dürfen ungeimpfte Kinder die Schule nicht besuchen, in anderen Ländern, etwa in Italien oder Belgien, drohen empfindliche Geldstrafen. Die eigenen Empfehlungen kritisch zu prüfen und in Frage zu stellen, braucht es Zivilcourage. Und so ein Prozess braucht in einem trägen Apparat wohl seine Zeit, zumal die Medien bei diesem Thema bisher weitgehend still halten.

Von Seiten der etablierten Hersteller von Impfstoffen gibt es ebenfalls kein Interesse, Aluminium öffentlich zu hinterfragen. Schließlich kostet es hunderte Millionen, Alternativen zu entwickeln und die für die Zulassung nötigen Studien zu organisieren. Es bleibt also hungrigen Konkurrenten überlassen, in dieses Vakuum vorzustoßen und eine Diskussion zu entfachen. Am besten mit alternativen Forschungsansätzen, die künftig Aluminium-freie Impfstoffe möglich machen.

Das deutsche Biotech-Unternehmen Cilian schickte heute eine interessant klingende Aussendung. "Ein Impfstoff ohne Impfstoffverstärker könnte eine hitzige Debatte über die Auswirkungen wie Aluminiumverbindungen ein für alle Mal beenden", schreibt Cilian-Sprecher Markus Köller und berichtet von einem "Forschungsdurchbruch". Bei ihrem Ansatz verwenden die Forscher von Cilian pantoffeltierchenartige Einzeller. Diese werden in einem biotechnologischen Prozess so bearbeitet, dass sie Oberflächenproteine der Viren produzieren. „Die etablierten Verfahren zur Entwicklung von Impfstoffen sind nicht mehr zeitgemäß und müssen vom Grundsatz her überdacht werden“, erklärt der Biologe Dr. Marcus Hartmann, Vorstand Forschung und Entwicklung von Cilian in der Aussendung. „Impfstoffe sollten, so wie jedes andere medizinische Produkt auch, hochrein sein. Das sind sie momentan nicht. Mit Impfstoffen, die frei von Verstärkern sind, schaffen wir nicht nur Sicherheit für die Bevölkerung, sondern können die Bedenken bei Impfstoffen beseitigen und damit die gesamte Impfstoffverstärker-Diskussion überflüssig machen. Das fördert auch wieder das Vertrauen in überlebenswichtige Impfungen.“

Ob diese vollmundigen Ankündigungen tatsächlich das Potenzial haben, die Impfstoff-Herstellung zu revolutionieren, muss die deutsche Biotech-Firma erst noch belegen. Die in der Aussendung erwähnte Impfstoffe wie Influenza, Masern oder Windpocken werden zudem auch jetzt schon Aluminium-frei angeboten. Interessante Kandidaten wären hingegen Hepatitis, Polio- oder FSME Impfstoffe, wo es derzeit kaum Alu-freie Alternativen gibt.

Doch auch wenn die Produkte es nicht zur Marktreife schaffen, so zeigt der Vorstoß von Cilian, dass es jemand gibt, der dieses heiße Eisen der Sicherheit von Aluminiumsalzen als Wirkverstärker in Impfungen aufgreift und sich Gedanken über Alternativen macht. Der erste Aluminium-verstärkte Impfstoff wurde immerhin bereits 1926 entwickelt und in vielen Bereichen sind heute noch immer Uralt-Techniken im Einsatz. Schön, dass in der pharmazeutischen Industrie das Bewusstsein steigt, dass Innovationen in der Impfstoff-Herstellung ein gewaltiges Markt-Potenzial hätten.

Und schön auch, dass jemand die Aufgabe der Behörden übernimmt, endlich Impulse für sicherere Impfstoffe zu setzen.

 

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