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Autor Thema: Parkinson heilbar  (Gelesen 657 mal)

Offline Christian3

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Parkinson heilbar
« am: 13. Juni 2016, 12:19:41 »
Werth Parkinson heilbar 2

https://www.youtube.com/watch?v=9tABFzUQOLU

Uploaded on May 31, 2016

Dr. med. Ulrich Werth im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die sogenannten „unheilbaren“ Krankheiten sind ein gefundenes Fressen für die Pharmaindustrie. Sie garantieren den Dauerpatienten mit einem profitablen Medikamentengebrauch. Eine Heilung steht logischerweise bei einer „unheilbaren“ Krankheit nicht im Vordergrund des Handelns der Mediziner, ja, sie ist vom Grundsatz her ja auch nicht möglich (nicht gewollt).

Ein solches Beispiel ist Parkinson. Der Autor des Buches „Parkinson ist heilbar!“, Dr. med. Ulrich Werth, bespricht im zweiten Teil des Interview mit Michael Friedrich Vogt die Ursachen von Parkinson und bietet Ansätze zur möglichen Heilung Doch diese Medikamentenunabhängigkeit ist von der Pharmaindustrie nicht gewollt.

Die Krankheit beginnt schleichend und häufig auch vom Patienten selbst zunächst unbemerkt. Die engste Umgebung von Betroffenen nimmt die ersten Signale von Parkinson oftmals eher wahr. Dazu gehören Muskelsteifigkeit, ein schlurfender, nach vorn gebeugter, langsamer Gang, ein Zittern der Hände und ein geradezu maskenartiger Gesichtsausdruck ohne viel Mimik.

Als Krankheitsausbruch vermutet man genetische Veranlagung oder traumatische, emotionale Erlebnisse wie zum Beispiel Partnerverlust als Auslöser. Ebenso als Ursache kommt die weitverbreitete Arteriosklerose, die auch das Gehirn betreffen kann, in Frage.

Ausgelöst wird die Krankheit durch ein massives Absterben von Nervenzellen, die den wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren. Der gesunde Mensch hat davon etwa eine halbe Million, beim Parkinsonpatienten sind fast 400.000 davon unwiederbringlich verloren.

Behandelt wird die Krankheit daher mit Medikamenten, die den fehlenden Botenstoff Dopamin ersetzen. Da diese Medikamente dauerhaft für den Rest des Lebens eingenommen werden müssen, ist Parkinson wie viele andere chronische Krankheiten auch, sehr kostenintensiv.

Vor allem der Kostendruck in den gesetzlichen Krankenkassen könnte auch vor Parkinsonpatienten nicht halt machen, warnen Nervenärzte. Insbesondere das Bonus-Malus-Gesetz könnte dazu führen, daß gesetzlich versicherte Parkinsonpatienten ihre nötigen Medikamente nicht mehr bekommen.

Um so wichtiger ist es daher, Alternativen zur medikamentösen Behandlung zu haben, die die Krankheitssymptome lindern und die Lebensqualität erhalten können. Dazu gehört etwa die Hirnschrittmacher-Operation, die bereits im klinischen Alltag angewendet wird und die von Ulrich Werth entwickelte „ewige Nadel“.

Website:
http://www.alternativeparkinson.org

Kontakt:
Dr. med. Ulrich Werth
Centro de Medicina Neuro-regenerativa, S.L.
C/ Isabel la Catolica 8, 34
ES-46004 Valencia
Espana - Spain – Spanien
Tel.: +34 963 51 66 80
Tel.: +30 467 242062
Fax: +34 963 51 03 39

Publikationen
Dr. med. Ulrich Werth, PARKINSON ist heilbar. Parkinson auf der Spur. Das Geheimnis der Ewigen Nadel

Weitere Sendungen mit Dr. med. Ulrich Werth:
«Parkinson ist heilbar. Das Geheimnis der Ewigen Nadel. Und: Wenn die Schulmediziner streiken, sinkt die Mortalitätsrate. Teil 1»
http://quer-denken.tv/parkinson-ist-h...
Rat einer Oberärztin " lesen Sie nicht im Internet, das verwirrt sie nur "

Offline Duffy

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Re: Parkinson
« Antwort #1 am: 09. Januar 2018, 10:26:14 »
Aus dem Impfreport... von Hans U. P. Tolzin
[02] Parkinson-Ursachen: Wer die Augen fest zukneift, sieht auch nix

(ht) Bei etwa drei Viertel aller Parkinson-Erkrankungen ist gilt die Ursache als unbekannt. 25 % aller Fälle werden u. a. durch Medikamente ausgelöst. Erbliche Ursachen waren in Studien nicht nachweisbar, was nach Ansicht des Umweltmediziners Dr. med. Joachim Mutter für industriell bedingte Umwelteinflüsse spricht, deren Wirkung jedoch durch genetische Faktoren verstärkt werden können.

Eine wichtige Rolle spielen die quecksilberhaltigen Zahnfüllungen. Hier sind konsequente Entgiftung und Meidung jeden weiteren Kontakts angesagt. Doch die Aufklärung der Bevölkerung ist noch unzureichend. Das hat Gründe. Dr. Mutter:

"Dass diesen Umweltfaktoren in der klinischen Medizin, Prävention und Politik keine, oder wenn überhaupt, nur eine marginale Rolle zukommt, kann durch Interessenskonflikte in der konzerndominierten Gesellschaft erklärt werden (...). Dies hat zu einer steigenden Exposition von unzähligen potenziell krankmachenden und neuen Schadfaktoren geführt. Die Kenntnis der Parkinson-Ursachen ist jedoch essenziell, um eine wirksame Prävention, bzw. falls möglich, Therapie abzuleiten."

Was nichts anderes bedeutet, dass eine Medizin, die direkt oder indirekt konzernabhängig ist, kaum in der Lage ist, die Parkinson-Krankheit erfolgreich zu behandeln - wer die Augen zukneift, der sieht halt nichts.

In der Meldedatenbank für Impfkomplikationen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe, sind übrigens zwei Parkinson-Fälle im Zusammenhang mit Impfungen aufgelistet. Es handelt sich um Impfungen mit Gardasil gegen Gebärmutterhalskrebs bzw. mit Influsplit SSW gegen Virusgrippe. Die Dunkelziffer der Meldungen ist auch dem PEI unbekannt. Die Schätzungen bei der Melderate reichen je nach Quelle von 0,1 % bis 10 %.

Literatur:
•   Mutter, Joachim: "Integrative Behandlung von Patienten mit Parkinson", zkm 2017; 5: 28–33
•   PEI-Meldedatenbank

Offline Trixi

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Re: Parkinson heilbar
« Antwort #2 am: 04. Februar 2018, 11:45:59 »
Parkinson frühzeitig diagnostizieren durch den Geruch....

siehe
ZDF Doku
http://www.alternatives-krebsforum.com/index.php/topic,1313.msg6547.html#msg6547
Es ist eine hohe Kunst, die richtigen Fragen zu stellen, und bis zur Antwort nicht aufzugeben.

Offline Trixi

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Re: Parkinson heilbar
« Antwort #3 am: 04. Februar 2018, 11:56:25 »
Frau aus Schottland kann Parkinson am Geruch erkennen.
Sie roch die Erkrankung ihres Mannes zehn Jahre vor der Diagnose


Joy Milne aus Schottland verfügt über Fähigkeiten, die sonst eher Tieren zugeschrieben werden. Der Unterschied ist: Sie kann auch darüber sprechen. Joy liefert damit einen unglaublich wertvollen Beitrag für die Forschung – und sie könnte in Zukunft vielleicht die Qualen vieler Parkinson-Patienten lindern.
Es fing im heimischen Wohnzimmer an, vor gut 30 Jahren. „Immer wenn mein Mann im Raum war, bemerkte ich einen komischen Geruch. Als er 34 oder 35 war, hatten wir eine sehr turbulente Zeit. Da sagte ich immer ‚du hast nicht geduscht‘, ‚du hast dir die Zähne nicht ordentlich geputzt‘. Das war ein völlig neuer Geruch. Ich habe es ihm immer wieder gesagt, und mit der Zeit wurde er echt sauer. Also musste ich einfach den Mund halten“, erzählte Milne der BBC.

Die typischen Symptome der Krankheit waren damals, Mitte der 80er-Jahre, noch gar nicht durchgebrochen. Er zitterte nicht, hatte noch keine körperlichen Beeinträchtigungen – die Krankheit war mit dem normalen Auge nicht zu erkennen.
Erst zehn Jahre später, im Alter von 45 Jahren, erhielt Les seine Diagnose – und Joy stellte eine erstaunliche Verbindung her.

Der Durchbruch kam, als die beiden ein Parkinson-Meeting besuchten. Alle Patienten im Raum hatten die gleiche Eigenschaft. Joy schildert den unglaublichen Moment so: „Meine Nase dachte nur: ‚WOW!‘“Andere Parkinson-Patienten riechen genauso wie mein Mann.»

Schnüffel-Test mit T-Shirts im Labor


Sofort berichtete Joy einem Arzt der Edinburgh University von ihrer Entdeckung – und der bestätigte ihre Fähigkeit mit einem einfachen Test: Sie bekam zwölf getragene T-Shirts, um daran zu schnuppern. Sechs davon waren von Parkinson-Patienten getragen worden, sechs von gesunden Testpersonen.

Und tatsächlich: Joy erkannte treffsicher alle T-Shirts der erkrankten Personen und schloss fünf Shirts der Freiwilligen aus. Beim sechsten erkannte sie den verräterischen Duft – wenig später wurde auch bei dieser Person Parkinson diagnostiziert.

Inzwischen reichen Joy einfache Hautabstriche von Patienten, um den Geruch zu identifizieren. Eine Fähigkeit, die Wissenschaftler der University of Manchester schon erfolgreich nutzen: Mit Hilfe von Joys Nase wurden verschiedene Moleküle ermittelt, die für den „Moschusgeruch“ verantwortlich sind und einen deutlichen Hinweis auf eine Erkrankung geben.

Gemeinsam arbeiten die Wissenschaftler und Joy jetzt an einem Test zur Schnelldiagnose, um Parkinson-Patienten frühzeitig zu helfen. Denn klar ist: Je früher die Krankheit entdeckt wird, desto früher können die Symptome behandelt werden. Eine Heilung für die Krankheit gibt es bisher nicht.

Auch für Les Milne endete Parkinson tödlich: Nachdem er jahrzehntelang mit der Krankheit gelebt hatte, starb er 2015 im Alter von 65 Jahren.

Quelle
http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/parkinson/frau-aus-schottland-roch-die-krankheit-ihres-mannes-zehn-jahre-vor-diagnose-54276904.bild.html
« Letzte Änderung: 04. Februar 2018, 11:59:22 von Trixi »
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Offline Trixi

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Re: Parkinson riechen
« Antwort #4 am: 04. Februar 2018, 12:02:45 »
Verbesserte Früherkennunngvor 1 Monat
Joy kann Parkinson lange vor der Diagnose riechen
......
«Irgendwo zwischen Mensch und Hund»

Von ihrem Talent bekamen bald auch die Forscher in Manchester Wind – und überprüften ihre Fähigkeiten. Dabei zeigte sich, dass Joy, die von sich selbst sagt, mit ihrem Geruchssinn «irgendwo zwischen Hund und Mensch» zu liegen, tatsächlich eine sensible Nase hat. Allein von Hautabstrichen konnte sie Menschen mit Parkinson von solchen ohne unterscheiden.

Seither haben Perdita Barran und ihre Kollegen mehrere Moleküle identifiziert, die bei Menschen mit der neurodegenerativen Erkrankung häufiger vorkommen. Das Ziel ist nun, einen schnelleren Diagnosetest für Parkinson zu entwickeln, damit den Betroffenen frühzeitig geholfen werden kann.

Parkinson ist zwar nicht heilbar. Aber je früher die Diagnose gestellt wird, desto besser kann man den Betroffenen helfen. Joy konkretisiert gegenüber der BBC: «Wenn die Diagnose gestellt wird, sind 60 bis 70 Prozent des neuronalen Schadens schon angerichtet.» Gäbe es einen Test zur Früherkennung, müsste es nie wieder so weit kommen. (fee)
.......
http://m.20min.ch/wissen/news/story/27478179
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Schlagworte: Impfreport 
 

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